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Wie ich versuchte, die größte Sportskanone der ...
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Meine (neuen) Lebensziele:1. Einen It-Girl-würdigen Start nach den Ferien an meiner Schule hinlegen (möglichst ohne peinliche Aussetzer).2. Durch eigene Talente Berühmtheit erlangen (und nicht nur, weil mein Vater sich mit der bekanntesten Schauspielerin ever verlobt hat).3. Eine Begabung finden, die den süßesten Jungen der Schule (Connor) ebenso beeindruckt wie das Zeichentalent der Neuen (die sich ihm so was von schamlos an den Hals wirft!).4. Das bevorstehende Sportfest dazu nutzen, die Punkte 1, 2 und 3 zu erreichen.LG, Anna xxx

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Wie ich versuchte, die größte Sportskanone der ...
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Meine (neuen) Lebensziele: 1. Einen It-Girl-würdigen Start nach den Ferien an meiner Schule hinlegen (möglichst ohne peinliche Aussetzer). 2. Durch eigene Talente Berühmtheit erlangen (und nicht nur, weil mein Vater sich mit der bekanntesten Schauspielerin ever verlobt hat). 3. Eine Begabung finden, die den süßesten Jungen der Schule (Connor) ebenso beeindruckt wie das Zeichentalent der Neuen (die sich ihm so was von schamlos an den Hals wirft!). 4. Das bevorstehende Sportfest dazu nutzen, die Punkte 1, 2 und 3 zu erreichen. LG, Anna xxx

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Mit Zeichenstift, Tonerde und Pinsel
19,90 CHF *
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Bevor ich in die Schule kam, überraschte ich meinen Grossvater zum Geburtstag mit einem in einen Ziegelstein gemeisselten stilisierten Gesicht. Es blieb der einzige bildnerische Versuch mit einem doch recht harten und spröden Material. Plastilin und Ton waren leichter zu bearbeiten. Kurz nach dem Krieg stellte ich für unsere Kasperle-Truppe in der Schule Puppenköpfe aus eingeweichtem und zerfasertem Zeitungspapier her, das zusammen mit etwas Dextrin zu einer steinharten Masse trocknete und farbig angepinselt werden konnte. Schon vorher aber stürzte ich mich auf das Zeichnen. Jedes verfügbare Stückchen Papier verzierte ich mit Bleistift- oder Buntstiftstrichen und zeichnete mit grossem Vergnügen Tiere. Ich ging in Beeskow zur Schule. Mein Vater wurde dort Postamtsvorsteher und die Familie zog aus Rudow weg. In der 6. Klasse förderte unsere Lehrerin Frau Mori mein Zeichentalent und weckte meine Freude am Modellieren. Aus Ton formte ich vor allen Dingen kleine Tierfiguren: Hamster, Kaninchen, Hunde, Katzen, Eichhörnchen und andere Plastiken entstanden. Jochen Wagner, Chefredakteur der Zeitschrift Poseidon bat mich 1960, ihm für seine Broschüre über das Flossentauchen einige Zeichnungen im Wasser lebender Tiere und Pflanzen zu zeichnen. Der für das Buch verantwortliche Lektor riet er mir daraufhin, ins grafische Handwerk zu wechseln. Ich zeichnete für den Eigenbedarf weiter und griff bald auch zu Farben. Ich versuchte mich in Aquarell, Pastell und bald auch in Öl. Dagmar Glaser-Lauermann, der Leiterin eines Malzirkels, stellte ich mich mit einigen Machwerken dann einmal vor. Von ihr stammt z.B. das bekannte Tierpark-Mosaik im U-Bahn-Ausgang Friedrichsfelde. Ich besuchte dann regelmässig den Malzirkel. In ihrer Anleitung war die Chefin sehr zurückhaltend und so gelang es jedem Teilnehmer, seinen individuellen Stil zu entwickeln. Ich lernte mein Handwerk und konnte regelmässig einige Arbeiten in den Ausstellungen zum 'Bildnerischen Volksschaffen' vorstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Mit Zeichenstift, Tonerde und Pinsel
14,99 € *
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Bevor ich in die Schule kam, überraschte ich meinen Großvater zum Geburtstag mit einem in einen Ziegelstein gemeißelten stilisierten Gesicht. Es blieb der einzige bildnerische Versuch mit einem doch recht harten und spröden Material. Plastilin und Ton waren leichter zu bearbeiten. Kurz nach dem Krieg stellte ich für unsere Kasperle-Truppe in der Schule Puppenköpfe aus eingeweichtem und zerfasertem Zeitungspapier her, das zusammen mit etwas Dextrin zu einer steinharten Masse trocknete und farbig angepinselt werden konnte. Schon vorher aber stürzte ich mich auf das Zeichnen. Jedes verfügbare Stückchen Papier verzierte ich mit Bleistift- oder Buntstiftstrichen und zeichnete mit großem Vergnügen Tiere. Ich ging in Beeskow zur Schule. Mein Vater wurde dort Postamtsvorsteher und die Familie zog aus Rudow weg. In der 6. Klasse förderte unsere Lehrerin Frau Mori mein Zeichentalent und weckte meine Freude am Modellieren. Aus Ton formte ich vor allen Dingen kleine Tierfiguren: Hamster, Kaninchen, Hunde, Katzen, Eichhörnchen und andere Plastiken entstanden. Jochen Wagner, Chefredakteur der Zeitschrift Poseidon bat mich 1960, ihm für seine Broschüre über das Flossentauchen einige Zeichnungen im Wasser lebender Tiere und Pflanzen zu zeichnen. Der für das Buch verantwortliche Lektor riet er mir daraufhin, ins grafische Handwerk zu wechseln. Ich zeichnete für den Eigenbedarf weiter und griff bald auch zu Farben. Ich versuchte mich in Aquarell, Pastell und bald auch in Öl. Dagmar Glaser-Lauermann, der Leiterin eines Malzirkels, stellte ich mich mit einigen Machwerken dann einmal vor. Von ihr stammt z.B. das bekannte Tierpark-Mosaik im U-Bahn-Ausgang Friedrichsfelde. Ich besuchte dann regelmäßig den Malzirkel. In ihrer Anleitung war die Chefin sehr zurückhaltend und so gelang es jedem Teilnehmer, seinen individuellen Stil zu entwickeln. Ich lernte mein Handwerk und konnte regelmäßig einige Arbeiten in den Ausstellungen zum 'Bildnerischen Volksschaffen' vorstellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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